Immobilien: Beliebteste Form der Altersvorsorge

21 September 2010 Kein Kommentar

Eine Immobilien-Trendstudie der PlanetHome AG brachte es ans Licht – die Deutschen bauen bei der Altersvorsorge weiterhin auf Immobilien. 86 Prozent der Befragten erachten die eigene Immobilie als eine gute Absicherung im Rentenalter.

Das gilt nicht nur für ökonomische Krisenzeiten, sondern auch nach der Krise schneidet die Immobilie im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge gut ab, so der Vorstand von PlanetHome.

Nur gut 20 Prozent der Befragten erachten die gesetzliche Rente als sicher, immer mehr Bürger wissen, dass sie ihre Altersvorsorge nicht allein aus der staatlichen Rente beziehen werden. Auch eine zusätzliche private Rentenversicherung reicht nicht, um materiell sorgenfrei zu leben.

Diese beiden Bausteine sind ideal zu ergänzen durch mietfreies Wohnen im Alter. Dies gilt umso mehr, als dass Mietkosten gerade im Alter als erheblicher Kostenfaktor betrachtet werden, die im Rentenalter noch stärker spürbar werden. Immobilienbesitzer haben im Alter jeden Monat ein paar hundert Euro mehr zur Verfügung als Rentner, die zur Miete wohnen. Wenn die staatliche Rente weiter sinkt, wird sich die Situation für Rentner noch weiter verschärfen.

In der PlanetHome Studie setzen neun von zehn Befragten auf die Immobilie, Aktien und Aktienfonds spielen dagegen nur bei einem Viertel der Befragten eine Rolle. Im Mittelfeld liegen die betriebliche Altersvorsorge mit 67 Prozent, private Renten- oder Lebensversicherungen mit über 60 Prozent und die Riesterrente mit 45 Prozent.

PlanetHome ist einer der führenden Immobiliendienstleister, der Kernbereich umfasst die Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien. Das Unternehmen setzt auf die Zusammenarbeit mit renommierten Großbanken, der Service umfasst von der Wertermittlung über die Beratung und die Vermarktung der Immobilie auch die Vorbereitung des Kaufvertrags und die Vermittlung der Finanzierung.